Xian und die ewige Armee

Samstag, 12.04.2014

Dank einer recht spontanen Entscheidung verschlug es mich am ersten April Wochenende kurfristig nach Xi an.
Die Satdt im Westen Chinas ist vorallem für das Grabmal des ersten Kaisers Chinas und der dort begesetzten Terrakotta Armee bekannt.

Nach dem wir also das Hostel und den Flug 2 Tage vorher gebucht hatten Kamen wir am Freitag in Xi an an und durften feststellen das wir zunächst 1 Stunde mit dem Bus in die Satdt fahren durften da sich der Flughafen auserhalb befand.
Als wir jedohc den Bus im Zentrum verließen durften wir uns gleich dem nächsten Problem wittmen denn wie auch in allen anderen Staädten Chinas scheinen die Busse immer nur vom Ziel wegzufahren aber nie hin. Daher machten wir uns zu Fuß auf zum Hostel.

Das Hostel selber war für chnesische Verhältnisse recht sauber und es ließ ich gut 2 Tage aushalten. Jedoch musten wir feststellen das ein Großteil der Aktraktionen nur bis 17 Uhr geöffnet hatte was daszu führte das wir am Freitag nur einen budhistischen Tempel gleich um die Ecke unseres Hostels besichtigen konnten.

Da wir aber den Abend noch nutzen wolten machten wir uns auf den Weg in das Tang Paradies im süd Osten Xi ans. Wir entschieden uns dafür diese Unternehmung zu  Fuß durchzuführen was uns neben Blasen an den Füßen einige sehr schöne Bilder einbrachte.  Wobei das folgende PÜhoto die Aussicht von dem Pizza Hut Restaurant darstellt, dem einzigen Weg an Schinken zu kommen der nicht süß ist.


Xi An beindruckte mich aber am Abend auch vorallem mit dem hier sher gelungenem Spagat zwischen Tradition und Moderne. So zeigt das nächste Photo sowohl moderne Led Technik als auch die älteste und größte Pagode Chinas die Great Goose Pagode.

Als wir nach 1.5 Stunden Fußweg am Paradies ankamen mussten wir nach dem wir die Aussicht genossen hatten


leider feststellen das der Internetguide nicht zutraf und der Park schon um 20 Uhr zugemacht hatte. Somit waren wir ganze  1,5 Stunden zuspät dran und ärgerten uns das wir solange für das Essen gebraucht hatten,.
Jedoch wurden wir dafür auf dem Rückweg mit weiteren schönen Szenen entschädigt. So ist zum einen die Straße zu der Great Goose Pagode auch nach den roten Bäumen sehr schön durch Satuene in Szene gesetzt


zum anderen konnte ich noch ein besseres Photo von der Pagode seolber amchen was auch dafür entschädigte diese am diesen Wochenende nicht betreten zu können.


Nach dem  wir von der Pagoder durch einen sher schön in Szene gesetzten Wald


waren die letzen beiden Highlights des Abends das ausgestellte Batmobile aus dem Film The Dark Knight


und die Fahrt über eine Schnellstraße mit einem sehr kleinen dreirädrigen Fahrzeug.

Der Samstag satrtet mit einem entspannten Frühstück in einer kleinen Bäckerrei wo ich die chinesische Version der schwarzwälder Krischtorte probierte. Dnach machten wir uns auf zum Busbahnhof, diemal fanden wir soagr einen Bus der hinfuhr, um uns dort in die Schlange für die Terrakotta Krieger Busfahrt einzureihen.
Dank der Hilfe eines freundlichen Texaners mustsen wir hier sogar nur die Hälfte der Zeit warten.
Nach der einstündigen Busfahrt kamen wir auf einem Platz an der zunächst nicht darauf schließen lies das wir hier die Ausstellung bewundern könnten. Jedoch nach eineigen Minuten suchen und einem erfolglosne Googlemaps Versuch beschlossen wir den chinesen zufolgenund fanden dann auch den Eingang zur Ausstellung.  Hierbei sei ewähnt das die Grabungen noch lange nicht abgeschlossen sind und soagr immer langsamer laufen da die nötigfen finaziellen Mittel fehlen. Das Grabmahl selber ist als Beispiel noch nicht ausgegraben wurden und auch große Teiel der Armee liegen noch vergrbane, wobei der Grund hier der Versuch ist die Farbe der Soldaten bei der ausgrabung zu erhalten.

Die Ausstellung selber ist für jeden der in Xi an ist Pflicht da das Gefühl vor Ihnen zustehen einmalig ist. Das folgende Photo zeigt die Ausmaße der ersten Grube in der allein mehrer tausned Soldaten ausgegraben wurden.



Die Armee war nicht nur groß sondern auch komplett so hatten sie auch Kontingente von Bogenschützemn und Streiwagen mit erstellt um auch für jede taktische Situation gewapnet zu sein un den Schutz des Grabmahles garantieren zu können.

Des weiteren konnte man in der Augrabungstätte auch einer der Steinrüstungen bewundern die zu der dahmaligen Zeit getragen wurden.

Sher lustig war jedoch der Vergleich zwischen den Schlagen zur Aufbewahrung von Essen und Wein.


Wärend die beiden großen Krüge nämlcih ausschließlich für Wein vorgsehen warne wurde in der kleinen Schatulle kein Schmuck sondern Essen gelagert. An dieser Stelle sei auch erwähnt das der meiste Wein ( Baijiu) kein echter wEin ist sondern 52% Snaps. 

Damit ist auch der zweite Tag in Xian vorbei da der Ausflug zur Armee soviel Zeit verschlingtd as die zu kurzen Öffnungszeiten der anderen Sehenwürdigkeiten keine weiteren Besichtigungen zulassen.
Am Sonntag sind wir auch schon sehr zeitig zurückgeflogen da alle anderen Flüge zu teuer waren.

Für die Kategorie chinesisches Essen heute mal gleich drei Sachen.
Zunächst hätten wir hier Grüner Tee als Eis und Kuchen

Und als drittes der Beweis das Xi An von der westlichen Welt was Essen betrifft weniger entfernt ist als das wesentliche  moderene Hnagzhou Kartoffelröstises die nicht süß waren. Ja in einem Land indem selbst die Wurst süß ist, man kein sinnvoles Brot bekommt und es auch keinen Käse gibt freut man sich irgendwann schon über  Kartoffel Rösties

Mein Resüme aus diesem Wochenende ist jedoch nicht nocheimal super spontan wegzufahren da bessere Plaung bessere Elebnisse bringt. Daher bleibt für diesen Artikel nur noch zu sagen bleibt weg von öffentlichen Klos in China wenn ihr gegessen habt  und freut euch auf die nächste Runde Einträge dann wieder vom Westlake.

Shaoxing die Stadt der 1000 Brücken

Samstag, 12.04.2014

Nach etwas längereer Pasue melde ich mich mit einem Bericht über Shaoxing zurück.

Mit unserer gesamten Gruppe brachen wir am 21. März auf um die Satdt, welche auch der Wohnort eines hochrangigen Parteimitglieds und Freundes Maos war zu besichtigen.

Dabei stand als erstes natürlich das ehmalige Haus des Parteimitgliedes auf dem Plan.

Das Haus selber war eher ein Anwesen und besatnd aus mehren Häusern und einem neu erichteten Museum. Nebem eigen schönen Gärten

konnten wir auch eine alte KÜche und veschiedne Räume bewundern.
Vorallem beachtenwert war das es unterschiedliche Empfangszimmer, je nach Wichtkeit des
empfangenen Besuches wurde ein anderes genutzt, gab.

Jedoch auch wenn das Anwesen sehr schön war blieb bei mir ein bitterer Nachgeschmack und die Frag wie man jemanden wie dieser Person noch ein Museum wittmen kann, wenn man bedenkt wer er war und was er getan hat.

Nach diesem, daher etwas entäuschenden Satrt wurde es jedoch besser als wir die Altstadt besuchten denn obwohl es hier fast durchgängig nach Smelly Tofu roch gab es doch einige schöne Aussichten zu bestaunen.

Auch gab es in der Altstadt für uns die einmalige Möglichkeit eine tratdionelle chnesische Apotheke zu bwundern. diese war sehr liebevoll und traditionell eingerichtet und erst auf den zweiten Blöick wirklich als Apotheke zu erkennen.

Nach der Altsadt besuchten wir noch einen Garten in dem sich früher sehr viele berühmte Kaligraphen trafen und hier ihrer Kunst ausübeten.
Unteranderem stehen dort auch 18 Wasserbecken die dazu dineten dem Sohn eines Künstlers Kaligafie zu leeren in dem er solange ein bestimmtes Zeichen schreiben solte bis alle Behälter leer seien.

Danach ging es auch schon wieder zurück in die Uni.
In meiner  Kategorie skuriele Dinge der Chinesen gibt es dafür in diesem Artikel estwas sehr verstörendes nämlich ein Hitler Pikatchu als Anstecknadel für Mädchen.

Wie die Chnesen darauf kommen das soetwas sich verkauft oder das irgendjemand so etwas schön finden kann entzieht sich mir hier völlig.
Dafür wird der nächste Artikel ein kleines Highlight da dann von meinem Tripp nach Xian brichten werde.

Der Hügel der ein Berg ist Teil 1

Sonntag, 16.03.2014

Hallo,

und da ist auch schn meine dritte Woche um. Nachdem ich am Donnerstag mit meiner Gruppe und den chinesischen Koordinatoren feiern war, musste ich den Freitag zur Entspannung nutzen. Wenn man der Kultur wegen 4Gläser Snaps (hier 52% Reissnaps) vor dem Essen trinkt und dann noch Bier sowie weitere Bier bei der Feier in einem Zimmer von unserer Reisegruppe ist der Freitag nicht sehr aktiv gestaltet.^^

Daher nutze ich Freitag als Ruhetag wärend ein kleiner Teil meiner Gruppe sich dachte China sei so interessant wir müssne unbedingt auf eine Insel fahren.
Aus Plaungtechnischen Gründen entschied ich mich jedoch dagegen und so kann ich euch heute meine Bilder von meiner Wanderung auf den Jade Emperor HIll zeigen.

Diese fing etwas spät so gegen 12 Uhr an als ich und Andre, ein MItglied meiner Reisegruppe, zum Westlake aufbrachen um von dort aus, zu dem bisher noch als Hügel eingestuften Platz, zu wandern.
Dabei stellten wir fest das um so wärmer es wurde der Westlake immer schöner wird. So war auch der Blick auf die Lei Fei Pagode ein schönes Motiv das ich euch hier nicht vorenthalten will.

Eigendlich war von uns geplant das wir die Pagode mit in die Tour einbeziehen aber da die Zeit nicht anhilet entschieden wir uns dagegen und überquerten zar die Brücke zur Pagode selber, wo es noch einmal einen schönen Ausblick auf dne Westlake gab

Allerdings bogen wir dann in die Straße die zum Jade Emperor Hill führte ab.

Bekanntlich ist ja der WEg das Ziel und so ist es auch nicht weiter verwunderlich das genau neben der großen 4 spurigen Straße sich ein wunderschöner Flußpark entlangzog bei desen Anblick man die Straße glatt vergessen konte, nicht zuletzt weil die Grünanlage es fertigbrachte den Lärm der STraße zu schlucken.

Leider zog sich der Park nicht die gesamte Strecke hin und so mussten wir wieder zurück auf die Straße jedoch erreichten wir bald darauf auch schon den Sartpunkt an dem man für die ganze südlcie Gebirgsregion mit 3 Gifpeln zum erklimmen.

Sobald wir durch das Tor geschritten waren sahen wir uns der ersten wirklichen Abweichung zu europäischen Wanderwegen gegenüber Treppen. Auf den Hügel der sich mitlerweile als Berg herausstellet führten eine ganze Menge an Stufen und eine Aspfaltstraße.
Nach kurzer Überlegung entschieden wir uns für die Treppen und damit gegen die Straße und machten uns auf den Weg. Nach den geühlten ersten 200 Stufen kamen wir an einem sehr interesanten Schlangenbaum vorbei der sic irgendwann dazu entschieden hatte das der Weg in nicht kümmert und begann darüber zu wachsen.

Kurz danach fanden wir auch den ersten von drei Schreinen auf dem Jade Emperor Hill. Da im inneren viel gebetet wurde werdet ihr leider keine Photos aus den innern der Tempel sehen aber auch das äußere gibt ja einiges her.

Danach machten wir uns auf die nächsten Treppen zu erklimmern und stießen nach wenigen Metern auf den nächsten Schangenbaum, hier soagr mit Altersangabe 110 Jahre. Lustigerwiese halten die Äste soviel aus das man darauf schauekln und sogar diese als Liane beim herablassen von Vorsrpüngen benutzen kann.

Kurz danach musste ich meiner Neugier auch schon nachgeben als ich einige Chinesen sah die auf den Felsenherumkletterten und tat es ihnen nach. Oben angkomme sah ich zwar nicht wirklich viel konte aber ein schönes Bild vom Abstieg machen.

 

Das interessante hierbei ist das der Junge im Bild am Baum sich nur an einem Ast festhält um sich in den dahinter liegenden Splat abzuseilen und es dort ansosnten nichts als Hlat für Füße und Hände gab.

Ein kleines STückweiter den Berg hinauf legten wir unsere zweite Rast ein und wurden uns klar das wir nun so hoch wie die höchsten Wolkenkrazer in Hangzhou waren als wir
dieses Bild vor Augen hatten.

Kurz darauf begenete uns ein Chinesin die uns den Rest der Aufstieges bleiten wollte um ihr Englisch aufzufrischen. Sie war ebenso wie wir zum ertsen Mal auf dem Hügel und arbeitet und studiert in Hangzhou. Unser nächster Stopp war dann auch schon bald erreicht und hierbei handelte es sich um eine Höhle die so kalt war das ich mir bei 25 Grad meine Jacke wieder anzog.

Leider konnten wir diese nicht ganz erkunden da dank rutischen Stufen und Dunkelheit wir übereinkamen das uns eine Taschenlampe fehlte. Daher machten wir uns wieder auf den Weg und auf halbe Weg zum Gipfel durften wir noch das Oktagon Feld bewundern dem nachgesagt wird das es der chinesiche Kaiser der südlichen Sung Dynastie selbst bestellt haben soll.

Als wir dann endlich nach 1,5 Studen und gefühlte 1000 Stufen oben auf dem Gipfel des Jade Emperor Hills ankamen bot sich uns bot sich uns ein unglaublich schöner Anblick auf Hangzhou.

Alles wichtig von derSüdseite des Sees ist zu sehen Downtown mit den Wolkenkratzern, der See selbst und die Lei Fei Pagode. Hier sieht man auch wieder den Kontrats Chinas bei dem städnig schöne Landschaften und Natur mit Überbevölerkung und Umweltverschmutzung kämpfen.
Die Luft auf dem Gipfel war übrigens völlig Smogfrei so das es sich lohnte zu verweilen und einfach nur zu atmen.
Nach dem wir uns einige Zeit ausgeruht hatten ging es dann auch schon an den Abstieg so das wir gegen 23 Uhr wieder bei uns im Wohnheim ankamen.
Auf dem Rückweg hatten wir nicht nur dieMöglichkeit die Burg auf dem Wu Hill zu bewundern,

Nein wir machten auch noch die Bekanntschaft zwier Bayern mit denen wir äußerst günstig Essen waren um dann gestättigt in die Ubahn zu steigen.

Für die Kategorie was Essen die Chinesen heute etwas was ich selbst probiert habe.

Die Schale in der MItte, noch als einzige voll genug um daraus zu essen, enthält Hünerfüße und Frösche. Ja hier geht es nicht um Schnekel sondern ganze Frösche die zwar etwas fischig schmecken aber sonst keine Besonderheiten, bis auf zuvie Knochen, aufweisen. Auch die Hünerfüße schmeckten nur nach Huhn und die Arbeit diese zu essen macht es fraglich ob ich dies nocheinmal bestelle.
Alles im allen aber durchaus Gerichte die jeder mal probiert haben sollte.
Beim nächsten mal wird es wohl etwas vom Yellow Mountain und auch wieder von Hangzhou geben daher bis dahin vie Vergnügen beim kommentieren.

Fehler auf Bildern sind nicht beabsictigt aber auch nicht Kommentarwürdig.^^

Shanghai: Du kamst sahst und gingst arm.

Mittwoch, 12.03.2014

Hallo erstmal,

in diesem Teil geht es vorallem um eine der schönsten Städte um Geld dort zu lassen.
Schon die Ankunft in Shanghai war ereignisreich. Denn nach erfolgreichem Eintreffen im Bahnhof versuchten wir ein Taxi zu unserem Hotel zu erwischen. Hierbei gerieten wir zunächst an nicht ganz legale und überzogen teuere Fahrer. Nach erfolgreicher Gegenwehr, die meist darin bestand einfach weiter zu gehen, fanden wir die Schlange für die legalen Taxen. Nach einer kurzen Wartezeit durfte ich dann auch mit drei anderen Mitgliedern meiner Reisegruppe in das Taxi steigen, nur um nach wenigen Metern durch den Fahrer mit einem 2ten Mitglied unseres 4er Teams aus dem Taxi geschmissen zu werden. Die Begründung ist mir dabei nicht ersichtich geworden, jedoch aber das der Rucksack des Mädchens welches mit mir ausstieg noch im offenen Kofferraum des davonfahrenden Taxis war. Dieses hielt dann aber kurze Zeit später an und verschloss den Kofferaum erfolgreich.
Die Fahrt zu dem Hotel gestaltete sich als unfassbar schön da Shanghai bei Nacht alle sehenswerten Stellen ausleuchtet und dabei alles andere kaschiert.  Ein Beispiel dafür bietet das Foto eines Gebäudes an der Super Brand Mall (zweites Bild), einem Einkaufzentrum über 9 Stockwerke und einer Ausdehnung von c.a. 5 Km.


Nach der Ankunft im Hotel suchten wir eine Bar wo wir den Abend ausklingen lassen konnten und landeten prompt in einer Bar am Bund, die dem Klientel nach eher für europäische Geschäftsleute gedacht war. Die Coctails hier waren nicht teuerer als in Berlin dafür aber um Welten besser.

Der nächste Tag, ein Freitag fing an indem ich und mein Zimmergenosse eine Stunde zu spät kamen. Aus einem mir nicht erfindlichen Grund will man nach dem man bis 2 Uhr Nachts gefeiert hat, in einer Stadt die nur 1 Stunde Zugfahrt entfernt ist, schon wieder um 9 Uhr aufstehen um um 10 Uhr losgehen zu können.
nach dem wir uns daher anhören durften das wir keinem Grund zur Beschwerde hätten, sie hätten ja auch schon ohne uns gehen können, und ich dachte immer wenn man in ein fremdes Land mit einer teilweise bekannten Gruppe fährt stimmt man sich mit dieser in gänze ab und nicht nur mit Teilen und nimmt auch Rücksicht auf alle,  schob ich alles auf die untershciedliche mentale Erwartungshaltung und damit ab.
Nach dem wir dies daher geklärt hatten besuchten wir den Oriental Perl Tower ein Monstrum von Turm das in der Nacht einfach besser aussieht als am Tag, da es am Tag einfach nur Pink und grau ist.

Desweiteren wenn man sich das Tagbild genau anschaut kann man bei genauem hinsehen auch noch Ähnichkeitn mit einem dem Mann eigenen Organ feststellen. Wer auch immer die Anordnung der Gebäude so geplant hat hat entweder nicht nachgedacht oder es so beabsichtigt.
Der Eintritt für den Tower beträgt im übrigen bei kompletter Besichtigung 200 Rmb und ist daher nicht zu empfehlen. Besser ist man bedient wenn man auf den Mao Tower fährt der nicht ur 30 Meter größer ist sondern auch noch nur die Hälfte kostet.
DAs Finanz Viertel von Shanghai bietet aber auch am Tag noch einen recht schönen Ausblick vorallem auf den Bund.

Dieser ist an sich nur eine Straße, die Häuser jedoch sind ein Zeugnis der englsichen Kolonialzeit und sind auch heute noch sehr gut in standgehalten und daher durchaus sehenswert.
Nachdem wir einige Zeit auf den restlichen Teil unserer Gruppe gewartet hatten, ich und mein Zimmergenosse haben uns gegen den Pearl Tower entschieden. Gute Plaung hätte den Streit am Morgen also komplett vermieden, der Rest wollte nämlich auf den Tower, machten wir uns auf zu einem Tempe in der Innenstadt.
Die 30 Rmb Eintritt waren nur teilweise gerechtfertigt da ein Großteil des Tempels sich noch unter Rekonsturktionsplanen verbarg. Trotzdem konnte ich hier ein paar schöne Eindrücke neben dem obligatorischen Weihrauchverbrennen erhaschen.

 

Der Turm n dem dritte Bild ist übrigens eine sehr schöne Idee um Spenden zu sammeln. Dortvesucht man aus iniger Entfernung mit kleinen Geldmünzen ein Loch zutreffen das möglichst weit oben liegt.
Durch den Bau vollkommen unbeeinträchtigt und daher auch von sehenswerter Schönheit waren im übrigen die Bilder des Budistischen Lebenskreislaufes im Tempel.

 

Nach dem wir uns in einem weiteren Restaurant in einer Nebenstraße gestärkt haben. Das Essen in China ist wirklich unglaublich preiswert, gingen wir für etwas kollektive Betätigung in die Super Brand Mall die natürlich über eine vollständig eingerichtete Zockerhölle verfügte und vergnügten uns beim Dance Dance Revolution Spiel.
Auf dem Rückweg in das Hotel konnte ich auch eine etwas eigentümliche Entdeckung machen denn die Chinesen beleuchten tatsächlcih, zumindest in Shanghai ihre Büsche und Grünanlagen mit Leds.

Nach dem Abstecher in das Hotel zog es uns in eine von einer unserer chinesichen Bekannten empfohlenen Bar am Gran Theater of Shanghai. Die Bar an sich war sehr schön und auch stilvoll jedoch nicht nach dem Geschmack des Großteils der Gruppe was uns dazu veranlasste nach einem Drink diese zu verlassen und uns in einer Stadt in der nur Geld wichtig ist nach einer preiswerten Bar umzusehen.
Diese fanden wir auch in einer kleinen Ecke. Sie war recht gemütlich und auch von den Preisen 10 Yuan unter der vorherigen.
Der Long Island Icetea schmeckte mir hier sogar so gut das ich noch einen zweiten bestellte.

Der Abend war auch im Ausklang sehr entspannt asl wir beschlossen nach Hause zu laufen und dabei laut Musik zu hören. 20 Minuten später und super entspannt kamen wir am Hotel an und begaben uns auf die Zimmer.

Der folgende und letzte Tag war für mich nur teilweise schön. Wir besuchen an diesem Tag die Altstadt welche schon durch ein bemerkenswert schönes Eingangstor gläntzt.

 Jedoch musste ich nach einer schönen Teezeremonie hier ein Ausblich von dem Balkon der Teestube, man könnte fast denken man sei im alten China wenn man die Hochhäuser nicht beachtet,

und einem noch schönen Besuch in einem Manga/ Anime Paradies,

ja der Gundam ist genauso groß wie ich, meine Exesse der letzten Tage bereuen und mich erschöpft einige Minuten gezuwngener Maßen auf den Treppenstufen vor den Laden setzen.
Danach ging es jedoch mir jedoch wieder soviel besser das wir unsere Tour durch die wunder schöne Altstadt Shanghais vortsetzen konnten.
Der nächste Stopp war der wunderschöne Park der Altstadt Shanghais und auch hier lohnte sich der Eintritt von 30 Yuan. Hir zunächst der die erste größere Halle des Parks.


Nicht nur das der Park mit vielen Teichen aufwartet in denen die Goldfische je tiefer man in den Garten eindringt an Größe zunehmen,

nein zwischen Bonsaibäumen,

Lehrhallen

und einen kleinen aber merkwürdigen Hain kahler Bäume driekt neben einem Bambushain,

gab es hier soagr einen versteinerten Drachen als teil einer Mauer

Mit dem verlassen des Garten endet auch mein erster Shanghai Tripp. Jedoch werde ich hierher zurückkehren um andere Sehenswürdigkeiten wie dne Stoffmarkt oder den Nightmarket zu besichtigen.
Zum Abschluss etwas interessantes aus der Kategorie was essen die Chinesen.

Die gute Durian Frucht. Die spezielle Frucht hat den treffenden Beinamen Stinkefrucht und brauch sich dessen nicht zu schämen.Wenn sie geschlossen ist riecht sie fast nicht wenn sie jedoch geöffnet wird verbreitet sie das dezente Aroma frisch erbrochenem.  Allen dessen zum trotz probierte ich diese Frucht und schon das abgpackte Fruchtfleisch stank zimelich gut. NIcht hiflreich bei diesem Test war das eben jens Fleisch sich sofort bei Berührung in einen wabbelnden Brei verwandelte.
Auch der Geschmack der Frucht ist sehr eigen und ein einmalige probieren reicht um zu sagen das dies einmalig war. Warum es eine Rittersport Variante dieser Frucht gibt enzieht sich daher vollkommen meinem Verständnis.

Das war es mit diesem Entrag der nächste wird wohl wieder über den Westlake sein da schönes Wetter für unsere Provinz angekündigt wurde.

Westlake: Der erste Kontakt

Mittwoch, 12.03.2014

Hallo,

die ersten Erfahrungen mit der Umgebung des Westlake in Huangzhou waren etwas entäuschend. Aus der Ubahn fällt man in eine absolute Turi Straße die voll von Omega und GUtchi Läden ist jedoch nicht wikrlich interessante Eindrücke bereithält. Da das Wetter es nicht zu ließ werde ich die Inseln und andere Sehenswürdigkeiten später besuchen können.


Spätestens hier stellt man dann auch fest deas europäische Markenware im  Ausland noch teuerer sein kann, als Beipsiel kostet eine Rolex locker 500 bis 1000 Euro mehr als das Vergleichsproddukt bei uns ohne jedoch bessere Qualität zu bieten.

Sobald man jedoch durch die Einkaufmeile durch ist und vor dem eigendlich See steht, 5 min reichen dafür aus, wird die Aussicht besser und auch geich interessanter. An den belebteren Ecken des Sees findet man Straßenkünstler und auch die Turisten Boote, die für die Besichtigung des Sees gedacht sind sehen interessanter aus als die unseren.

Auf solch einem Boot, welches wohl, in einem sehr kleinen Maßstab, einem chinesischen Schatzschiff nachempfunden sein könnte, macht auch gleich die Fahrt zu den verschiedenen Inseln des Sees mehr Spaß. Jedoch machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung und wir mussten die Schiffahrt vertagen.
Um sich aufzuwärmen beschloss daher meine Gruppe sich in einem Restaurant der Grandma Kette zu stärken.
Dies war besonders amüsant da niemand auf chinesisch bestellen konnte und keine englische Karte zur Verfügung stand.
Ein paar Teile des Essens sind auf dem nächsten Bild zu sehen. Da das Essen kommt wann es fertig ist und wir alle Hunger hatten war mir ein Bild aller Speisen nicht möglich.

Da Chnesen alles vom Tier verarbeiten kann man hier auf dem Bild sowohl gebratenes Felsich als auch im hnteren Teil Innereien erkennen. Alles im allen schmeckte das Essen sehr gut wobei das Highlight für mich wohl das, hier nicht erkennbare Huhn in Honig/Tomatensoße war.
Gestärkt von dem Essen was für 8 Personen nur rund 5 Euro gekostet hat.  Setzten wir unsere Tour um den Westlake fort.
Nach einem tewas längern Fußmasch stießen wir dabei auch auf den Qian Tempel, der jedoch leider geschlossen war.

 

Die beiden steinernen Löwen die auf diesem Foto den Tempel bewachen und heutzutage meist vor Hotels und Restaurants stehen, stellen ein Päärchen aus einem männlichen und weiblichen Löwen dar. Wärend der männliche Löwe eine Perle oder einen Ball hält und für Einheit und Kraft steht, steht der weibliche Löwe mit einem Jungtier in den Pfoten für Wachstum, Wohlbefinden und Nachkommen.  Ursprünglich standen diese Löwen vorallem vor Häusern der Kaiserfamilie bzw im Kaiserpalast und vor Häusern von Beamten. Man konte sogar an den Locken erkennen welchen Grad ein Beamter hatte ( der höchste Dienstgrad war 13).
Dank der vortschreitenden Zeit, machten wir uns langsam auf den Rückweg und dabei konnte ich noch ein sehr schönes Foto eines Pavilions in der hereibreschenden Nacht erhaschen.

Der weitere Rückweg war recht ereignisarm, auer der Erkenntniss das man einen Porsche besser bei uns kauft da man so locker 250.000 Euro sparen kann und das angetrunkene Europärern in einem Porsche Haus mehr zugestanden wird als den Chinesen.^^

Als letztes noch ein Higjlight aus der Kategorie was trinkt der Chinese. Bite erst raten was es ist bevor ihr euch den folgenden Text durchlest. Kleiner Tipp trotz der Bubbles ist es bescheuert gesund.

 

 

 

 

 

 

 

 

Man könnte bei der Färbung an alles denken aber im Eneffekt war es Spinat. Soweit die ersten Eindrücke vom Westlake wenn auch ohne komische Menschen mit spitzen Ohren. Das nächste Event wird mein Shanghai Tripp auf dem ich zuviel Geld lassen werde aber das erfahrt ihr erst im nächsten Eintrag.

Meine Universität und die nahe Umgebung

Samstag, 01.03.2014

Es ist Montag und wir haben unsere ersten Untgerichtsfächer gehabt. Diese reichen von Mandarin lesen und schreiben bis zu chinesischer Geschäftspraxsis und Internationalem Recht.
Durch etwas Glück ist jedoch der Freitag freigeblieben so das man nun dadurch besser reisen kann. Der Untericht selber ist eher entspannt und die Lehrer können entgegen dem Vorurteil das Chinesen kein Englisch sprechen doch recht gut Englisch.

Beeindruckend an der Universität ist neben der Tatsache das sie einer der besten im Land ( befindet sich uznter den Top 10) ist, die reine größe des Geländes und der dazugehörigen Wohnheime sowie die Zahl der Studenten.
Daher hier ein paar Zahlen unsere Universität beherbergt ca. 150.000 Studeten, hat 1 Einkaufszentrum im Bau 3 Fußballstadien und ein komplettes Viertel mit meheren Skyscrapern und noch weiterem im Bau zur Unterbringung der aktuellen und kommenden Studenten, geplant sind alle Studenten aus der Hangzhou Provinz and die Universität zu holen.
Sowohl das Verwaltungsgebäude der Universität als auch ein kleiner Auschnitt von einem Gang in unserem eher kleinen Unterichtsgebäude mit nur 6 Stockwerken lassen daher erahnen welcher Unterschied zwischen Deutschland und China besteht.

Für mich föllig überaschend ist aber dieTatsache das nicht jedes Stück grüne Fläche in durch Häuser zugebaut wird. ein Beispiel hierfür ist das Feld das sich in Mitten von Häusern und Skyscrapern hinter unserem Unigebäude erstreckt.

Aber auch weite Grünalagen kann man zumindest in unserem Stadtteil finden. Davon gibt es jedoch erst Fotos im Sommer da Bäume ohne Blätter doch recht langweilig sind.
Daher hgier nur ein kleines Foto von dem Fluss der bei unserem Wohnheim vorbei fließt und in dem man besser nicht baden geht.^^

Das letzte Highlight des Tages stand bei unserer Rückkehr vor der Tür und es handelte sich um ein Auto dessen Fabrikant offensichtlich ein Transformer Fan sein muss da das Logo identisch mit dem der Deceptikons ist.

Für heute soll das erst einmal genug sein. Am Donnerstag werden wir zum Westlake fahren daher werde ich mich dann wieder mit neuen Bildern und Eindrücken melden  bisdahin wünsche ich euch allen eine erholsame und erfolgreiche Woche.

 

 

 

 

 

Ankunft in China

Freitag, 28.02.2014

Als ich am 22.02 mit meiner Austausch Gruppe in Peking ankam wurde unszum ersten mal klar wie stark Smog sein kann. Uns traf nicht nur der Gestank von Abgasen und Fabriken beim ersten Atemzug, nein auch die Sonne glänzte nur in einem kränklichen Orange vom Himmel auf uns herab.

Ganz speziell war auch der Anflug auf Peking nach dem eintauchen in die Wolken brannte ich darauf die Stadt aus dem Fenster meines Flugzeuges sehen zu können sobald wir aus der Wolkendecke austretreten würden. Mit jeder vergangenen Minute jedoch kam es mir komischer vor das man die Stadt noch nicht sah. Als wir dann kurz vor dem aufsetzen waren konnte ich die ersten Häuser durch den Dunst erkennen und mir wurde zum ersten mal klar wie stark der Smog hier war.
Meiner Müdigkeit durch den langen Flug ist es jedoch zu verschulden das ich kein Foto bisher davon hochladen kann da ich es versäumt habe eines zu schießen. Sobald ich aber
von meinen Kollegen eines bekomme wird dies unverzüglich nachgetragen.

Nach diesem anstregenden Flug hatten wir 5 Stunden Aufenthalt in Peking und kamen dann schließlich nach weiteren 3 Stunden und ein paar Zollkontrollen, bei denen wohl alle außer mir selbst zu oft und zu genau unter die Lupe genommen wurden, ein Mädchen musste beim Umsteiegn den Koffer entleeren da sie irgendwo ein Feuerzeug und Tabletten eingesteckt hatte, in Hangzhou an.
Am Flughafen wurden wir von unserem Kontaktmann schließlich in Emfpang genommen und nach der stressigen Reise durften wir uns auf einen schicken privaten Reisebus und eine eigenes Zimmer freuen.
Die Zimmer bekamen wir jedoch zur Freude unseres Leiters durch zufälliges ziehen und da jedes Zimmer unterschiedlöich gut war bekamen einige meiner Mitreisenden weniger gute Zimmer.
Tortz der Unterschiede lässt es sich aber in jedem aushalten und so ging der erste Tag, merkwürdiger Weise ohne Jetlag zu Ende.

Bald geht es los

Freitag, 28.02.2014

Dies ist der erste Eintrag in meinem neuen Blog. In Zukunft werde ich hier über meine Erlebnisse im Ausland berichten.